Bärlauch

Der eine schwört auf die Blutdruck senkende Wirkung des Bärlauchs und die andere mag ihn gerne in Salat und Suppen, weil er die Verdauung fördert. Ein anderer liebt das hervorragende Pesto, das man daraus zaubern kann.

 

Bärlauch findet man im Frühling (etwa April bis Juni) in den hiesigen Wäldern. Der Geruch von Bärlauch erinnert an den verwandten Knoblauch und hat ihm daher auch den Namen "Wilder Knoblauch" eingebracht. Allerdings ohne die Wirkungen des Knoblauchs am nächsten Tag ;-)

 

Bärlauch verwendet man häufig in BBQ-Beilagen wir Kräuterquark auf der Baked Potatoe oder einfach aufs Brot geschmiert. Gerade in Verbindung mit deftigem Fleisch wie Rind, Lamm oder Wild findet man den Bärlauch häufiger.

 

Damit der Vitamingehalt möglichst hoch bleibt, sollte der Bärlauch ungekocht bleiben und seine Blätter geschnitten, zerstampft oder komplett verwendet werden.

Um dieses Kraut ganzjährlich verwenden zu können, sollte man Bärlauch am besten einfrieren. Wenn er getrocknet wird, verliert er zu viel Geschmacks- und Inhaltsstoffe.

Hier findest Du einige Bärlauch-Rezepte: http://baerlauch.die-heilpflanze.de/rezepte/index.htm